
Dr. Helmut Müller-Enbergs
Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Behörde der Bundesbeauftragten
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Vortragsthema:
Wissenschafts- und Technikspionage – das Beispiel Hauptverwaltung A des MfS
Referentenprofil:
Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Behörde der Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (BStU)
- geb. 1960 in Haltern
- Chemiefacharbeiter
- 1985-1989 Studium der Politologie, Soziologie, Philosophie in Münster und Berlin
- 1989 Diplompolitologe
- 1989–1992 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentralinstitut für sozialwissenschaftliche Forschung der FU Berlin
- 1990-1992 Pressesprecher der Fraktion Bündnis 90 im Landtag Brandenburg und wissenschaftlicher Mitarbeiter im Stolpe-Untersuchungsausschuss
- seit 1992 wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abteilung Bildung und Forschung der BStU; Lehrbeauftragter an der Landesverteidigungsakademie (Wien), Fachhochschule des Bundes für Öffentliche Verwaltung und der Gustav-Siewerth-Akademie (Bierbronnen)
- 2007 Promotion an der TU Chemnitz
- 2007/08 Visitior scholar an der Michigan University (USA)
- 2008/09 Gastprofessur an der Syddansk Universitet (Dänemark).
Forschungsschwerpunkte
- Inoffizielle Mitarbeiter
- Hauptverwaltung A (HV A)
- Spionage
- Nachrichtendienstpsychologie
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